Alpenfahrt nach Oberstdorf

Zur 'Ein-Wochen-Nicht-Familien-Alpenfahrt' fanden sich dieses Jahr 3 Leute zusammen: Manuela, Georg & Hoffi.

Da Hoffi anti'AUTO'ritär ist und Georg familienintern keinen Zugriff hatte, stellten wir Klaus vor eine harte Nervenprobe und fuhren mit Gäblers Toyota und Georg als Chauffeur. Aber trotz etwas Staukitzel kamen das Auto und wir wieder gesund nach Hause.

Eigentlich wollten wir zum Watzmann und unseren Sack abhängen. Aber in den Bergen war die Schneegrenze völlig untypisch für diese Jahreszeit auf 1500 m gesunken. Also suchten wir nach Alternativen. Karte raus und weit in den deutschen Südwesten geschaut (da sollte besseres Wetter sein) und ein neues Ziel war gefunden: Oberstdorf.

Dort schlugen wir unsere Zelte auf. Aber das Wetter blieb weiter sehr durchwachsen. Immerhin gab es doch nach Anlauf immerhin eine sehr schöne Bergtour, eine Tal zu Tal Wanderung über einen etwa 1800 m hohen Bergrücken mit immerhin knietiefen Schneebrettern.

Ingesamt war es immer recht feucht (auch abends).

Infolge leichten Fußleidens und nasser Kleidung nutzten wir den sonnigen Sonntag zum Besuch des Schlosses Neuschwanstein.

Montag zwangen uns tiefe Wolken und Wasser in Georgs Schuhen zum Aufbruch.

Hoffi