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Totensonntag 2007
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Dieser Totensonntag war eine reine Physiker-Runde: Georg, Andreas (Georgs Neffe) und Hoffi.

Voll in Totensonntags-Tradition gab es, am Alten Wildenstein angelangt, ein deftiges Schnitzel (Video). Dabei verabschiedeten wir wohl engültig den dazu verwendeten Kocher.

Bei der zirka vierstündigen Wanderung liefen wir Richtung Kleiner Winterberg, dann zum Frienstein und über die Wilde Hölle zurück zum Beuthenfall. Am Frienstein hatten wir einige lustige Wortwechsel mit einer Gruppe von Bergfreunden (es ging um Spreewaldgurken und zu klein geratene Verpflegung).

Einkehr war im Forsthaus, da der "Lichthainer" wieder einmal geschlossen war. In der Boofe haben wir dann (ohne müde zu werden) bis gegen Mitternacht brav unsere Rotweinvorräte als Glühwein verkonsumiert. Beeindruckend war die Festbeleuchtung durch den Vollmond, der uns eine kalte Nacht versprach.

Dank guter Ausrüstung (z.B. 2 Schlafsäcke) schliefen wir aber gut und hatten am nächsten Morgen unser Märchen - eine weiße Landschaft. Im Morgengrauen machte sich auch noch eine kleine Maus an unseren Vorräten zu schaffen. Das muss eine Boofenmaus gewesen sein, denn das Loch (Bild) zur Höhle war direkt in der Boofe über den "Sitzplätzen".

Am Sonntag gab es natürlich den Rundblick vom Alten Wildenstein. Die Ekelsuppe (Video) war auch wieder so was von ekelig, dass nichts übrig blieb.

 
Vor der Heimfahrt suchten wir noch den Friedhof in Bad Schandau auf und haben den Grabstein unseres Bergkameraden "Pille" gesäubert.